Dragon Dictation ist eine kostenlose Spracherkennungs-App für iOS, die diktierte Texte entgegennimmt. Die Trefferquote ist erstaunlich gut – ohne dass die Software trainiert werden müsste.

Siri, wir wissen es zur Genüge, ist das neue Highlight des iPhone 4S, eine digitale Assistentin und gleichzeitig der Beweis, dass sich Schlagfertigkeit zu einem gewissen Grad softwaremässig simulieren lässt.

Dank Siri schwinden die Skrupel bei den iPhone-Nutzern, mit der Software ins Gespräch zu kommen. Es gibt für iOS nun auch andere Anwendungen im Bereich der Spracherkennung, namentlich Dragon Dictation von Nuance. Die Software basiert auf NaturallySpeaking, einer Texterkennung für Windows. (Für Mac OS X existiert ausserdem Dragon Dictate).

Starten, reden, fertig
Die App funktioniert äusserst einfach: Nach dem Start klickt man auf den Aufnahmeknopf und spricht seinen Text. Sofort nach dem Stoppen der Aufnahme erscheint der Text. Den ganzen Beitrag lesen »


Von Shure kommt ein Mikrofon-Adapter fürs iPhone, der mit jedem Kopfhörer kombiniert werden kann. Man spart sich ein Extra-Headset, und kann mit den Lieblings-Ohrenstöpseln telefonieren.

Einerseits finde ich Headsets affig. Ich habe das Gefühl, die Blicke der Passanten auf mich zu ziehen, wenn ich freihändig ins Leere redend Strassen durchquere. Andererseits sind die Dinger praktisch – allein schon wegen des Knopfs am Kabel, mit dem man die Audiowiedergabe starten und stoppen kann.

Der dritte Punkt: Ich brauche gern unterschiedliche Kopfhörer. Zu Hause oft die grossen Sennheiser HD 415. Unterwegs meist die MDR-ED21LP von Sony. Die sind recht günstig, robust (sie haben einen Taucher in der Badewanne problemlos verkraftet) und ich mag den «Sony-Klang» recht gern. Und beim Velofahren nehme ich oft die SE115-Stöpsel von Shure. Die dämpfen durch besondere Schaumstoffkappen passiv den Umgebungslärm. Sie haben einen angenehmen Klang, lassen bei längerem Gebrauch aber etwas an Tragkomfort zu wünschen übrig.

111129-shure-music-phone-adapter.jpg
Mit dem Adapter wird auch der grosse Kopfhörer zum Headset.
Den ganzen Beitrag lesen »


PhotoBuddy hilft bei Planung von Fotoausflügen und der Belichtung. Die iOS-App weiss, wann die Sonne scheint und wo der Schärfepunkt einer Aufnahme sitzt – eine nützliche App für alle, die fotografieren und nicht knipsen möchten.

PhotoBuddy ist eine Foto-App der anderen Art. Sie macht selbst keine Bilder, sondern hilft, an der Spiegelreflexkamera die optimalen Einstellungen zu treffen. Dazu sind in der App diverse Algorithmen aus der Optik hinterlegt. Die App kennt auch viele Kameras und Objektive und stellt in vielen Modulen anhand der Kameravorgabe viele Parameter gleich richtig ein.

111128-photobuddy01.jpg
Links: Die vier Drehregler helfen beim Optimieren der Belichtung.
Rechts: Dank des Blitz-Moduls die Lichtleistung richtig dosieren.
Den ganzen Beitrag lesen »


Schon etwas älter, aber trotzdem eine heisse Empfehlung: Die Ausgabe 177 von Chaos Radio Express, dem Podcast von Tim Pritlove, der heutzutage nur noch unter seinem Kürzel CRE läuft. Michael Steil gibt sehr kompetent Auskunft zum meistverkauften Heimcomputer, dem Commodore 64.

Die Sendung interessiert mich persönlich, da ich auf dem C64 zum ersten Mal mit Basic und mit Microsoft in Berührung gekommen bin. Ich hatte nicht das Glück, selbst so ein Kistchen zu besitzen, sondern musste mich immer über die Strasse und zwei Häuser weiter begeben, um da meinen Kumpel zu besuchen, der stolzer Besitzer eines C64 war. Den ganzen Beitrag lesen »


Meine jüngste Errungenschaft aus der wunderbaren Welt der Gadgets heisst Reflecta x6-Touchscan. Es handelt sich um ein Gerät, mit dem sich Dias und Negative scannen, bzw. vielmehr fotografieren lassen. Anlass für diese Anschaffung ist eine grosse Schachtel mit Dias, Papierabzügen und Negativen, die in meinem Keller vor sich hin rottet. Die Lagerung ist alles andere als ideal, und ausserdem schaut man sich Fotos niemals an, die man erst aus dem Keller holen und auf geeignete Weise präsentieren müsste. Letzteres ist allein deswegen schwierig, da sich in meinem Besitz kein Diaprojektor mehr befindet.

Digital – aber ohne viel Aufwand
Also trug ich mich schon länger mit dem Gedanken, meine analogen Bilderschätze auf die Festplatte zu überführen, wo ich sie auch ansehen und ein paar der Fotos zu dokumentarischen Zwecken auch ins Internet befördern könnte. Der Anspruch war, dass das nicht allzu viel Aufwand machen sollte. Rund 1000 bis 1500 Aufnahmen sind zwar nicht die Welt. Aber beim Scannen mittels Flachbettscanner braucht man schnell mal eine Minute oder zwei. Da wäre ich mindestens eine Arbeitswoche lang beschäftigt, und die Zeit habe ich nicht. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv