Wer bin ich?
Bei Twitter, identi.ca, Foursquare, about.me und Instagr.am kennt man mich als MrClicko. Bei Flattr, Gowalla, librarything.de, Bit.ly, formspring.me, Wakoopa, Friendfeed, Soundcloud, Deviantart, Goscoville.com, Dopplr, gdgt.com und im GameCenter von Apple als SchmaMoluz.
Bei Flickr und Google als Mattschthe2nd. Bei empireavenue.com als MRCLICKO. Bei Geekchart.com und connect.garmin.com als Mattsch. Bei Gbanga als Don_Schma_Moluz. Bei Diaspora, addons.mozilla.org, getsatisfaction.com und Facebook als Matthias Schüssler.
Da könnte man glatt die Übersicht verlieren… Die gute Nachricht ist: Ich richtigen Leben weiss ich fast immer, wer ich bin…
Multiple Webpersönlichkeitsspaltung
Der Audio-Kniff für OS X
Das kleine Lautsprechersymbol in der Menüleiste erlaubt es, die Lautstärke zu verstellen. Das ist bekannt und wenig spektakulär. Das kleine Symbol kann aber noch mehr: Hält man beim Klick die Weiche-Taste (heutzutage Alt-Taste genannt) gedrückt, erscheint ein Menü, aus dem man das Ausgabe- und Eingabegerät auswählen und direkt zu den Ton-Systemeinstellungen gelangen kann:

Praktisch. Und für die, die nicht wissen, wie man die Symbole in der Menüleiste wunschgemäss anordnet: Die Cmd-Taste drücken und dann die Symbole in die passende Reihenfolge bringen. Man kann ein Symbol auch aus der Leiste ziehen und die linke Maustaste loslassen: Dann verpufft es, verschwindet und gibt den belegten Platz frei, was vor allem bei dem kleinen Bildschirm des Macbook Air die Übersicht verbessert.
Trackpad-Gesten in Firefox aktivieren
Sobald man sich an die Trackpad-Gesten gewöhnt hat, will man sie nicht mehr missen: In Safari unter Mac OS X kann man durch den Pinch aus- und einzoomen. Und durch den vertikalen Swipe runter- und hochscrollen.
Das Scrollen funktioniert auch in Firefox, doch das Pinchen leider nicht. Dabei ist die Fähigkeit in Firefox eingebaut – sie ist in der Konfiguration unsinnigerweise aber nicht aktiviert.
Man kann dieses Versäumnis aber leicht nachholen. Den ganzen Beitrag lesen »
Zum besseren Mafioso werden
Die schnelle Karriere im organisierten Verbrechen ¬ist beim Schweizer iPad- und iPhone-Spiel «Gbanga» das Ziel – aber nicht so einfach zu erreichen. Einige Tricks helfen beim schnellen Vorankommen im virtuellen Mafiageschäft.
Das Spiel «Gbanga Famiglia» (siehe «Virtueller Mafiakrieg in der Schweiz», kostenlos im App Store) ist eine Art «Monopoly» fürs GPS-Zeitalter. Wie beim beliebten Brettspiel gilt es, möglichst viele Gebiete zu beherrschen. Bei «Gbanga» spielt man per iPad oder iPhone in der richtigen Welt, indem man real existierende Gebäude übernimmt.

Dazu platziert man eine seiner Spielfiguren in einer Zelle und fordert das Glück und den bisherigen Besitzer heraus. Den ganzen Beitrag lesen »