Das iPhone speichert die Position. Ich verstehe, dass das aus technischer Sicht sinnvoll sein kann. Ich fände es gut, wenn die Daten verschlüsselt gespeichert würden und klar geregelt wäre, wozu sie genutzt werden und wozu nicht.

Aber diskutieren wir doch an dieser Stelle über etwas anderes: Nämlich über den Umstand, dass man bei stationären Computern schon lange sagen kann, wo der User steckt.
Ein Beispiel: Ich sitze gerade bei mir zu Hause, wobei jeder die genaue Adresse im öffentlichen Telefonbuch nachschlagen kann. Ich rufe die Website ip2location.com auf und erhalte folgende Auskunft:
110429_ip-location.png
Den ganzen Beitrag lesen »


Natürlich bin ich der letzte, der’s gemerkt hat. Naja, vielleicht auch nur der zweitletzte, und damit der letzte nicht länger in Unwissenheit leben muss, sei mein jüngstes iPhone-Aha-Erlebnis hier erzählt. Wenn man bei geöffneter Rechner-App das iPhone querlegt, erscheint statt der bekannten, einfachen Ansicht ein wissenschaftlicher Rechner:
110428_calcapp_landscape.jpg
Wahnsinn, diese Technik heute!


Woran erkennt ihr eindeutig, dass ihr definitiv zu viel «Angry Birds» spielt?


Der Vollmond von gestern Abend:
dsc115229.jpg
Ich habe nicht an den Farben gedreht, grosses Adobe-Lightroom-User-Ehrenwort!


Erstaunlicherweise höre ich die Songs immer noch, die im Morgomat vom 10. März 2011 den Musikschwerpunkt bildeten:
De Musig Schwerpunt staat aa. Und er bringt vier würklich saublödi, nervigi Songs.
Züügs, wome würklich nid cha lose. Brunz vo de Britney Spears, akustische Abfall vo de Lady Gaga und grottigi Ohre Beläschtigung vom Michael Jackson.
Allerdings wott ich eu nid bblaage – nei, de Musig Schwerpunkt staat under em Motto
«Geili Cover vo Scheiss-Songs».
Ich ha vier Titel uusgwählt, wo mir da uf Radio Stadtfilter im Original nid oder nur bi vorghaltner Waffe würdid spiele. Will es sich um überproduzierte Pop-Quark vo de übelste Sorte handlet, wo eim s Hirn versüücht.
Es Biischpiil us dere Kategorie isch ja d «Lady Gaga». Die Plastikfrau mit de Uustrahlig vome Viagra-Spam hät 2010 es Stuck namens «Telephone» uufgnoo – zäme mit de Beyoncé.
Stuck sälber hetti ja durchuus sini Qualitäte. Das merkt me dänn, wäme es sich i de Interpretation vo ernschthafte Künstler aalost.
Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv