En Guete!

30 Dez 2011 In: Verschwth dW, Deutsch

Die Ernährung hält Verschwörungstheoretiker auf Trab und lässt die Esoteriker nicht in Ruhe. Ob Weedgrass, Codex Alimentarius, Halleluja-Diät oder Essen wie die Neandertaler – kaum eine Idee, die zu ausgefallen wäre, um nicht vollen Ernstes propagiert und praktiziert zu werden. Aus dem Morgomat vom 29. Dezember 2011.


Tops und Flops 2011, Teil drei. – Ein Webdienst ist dann erfolgreich, wenn er auf dem simpelsten denkbaren Weg ein echtes Bedürfnis löst und Spass bereitet. Das ist Dropbox oder Instagram gelungen – Google zementiert mit undurchsichtigen Bedienkonzepten sein Technokraten-Image.

Die Top-Besetzung bei den Internet-Diensten war dieses Jahr schnell gefunden – das waren die Dienste, ohne die die Jury nicht mehr leben könnte. Die Flops sind im Fall von Google Plus ebenfalls offensichtlich – und im Fall von Flickr ein Zeichen des Unmuts, wie Yahoo sein Paradepferd vor die Hunde gehen lässt… (Um in einer Metapher gleich zwei Tiere zu bemühen.)

Webdienst Top 1: Dropbox
Wie wichtig ein Webdienst ist, merkt man daran, wenn er für einige Stunden offline ist. Bei manchen Diensten kann man das verschmerzen, oder man merkt es noch nicht einmal. Bei anderen gerät das digitale Leben fast zum Stillstand – und die Nerven liegen blank. Dropbox ist so ein Dienst, der für viele Anwender überlebenswichtig ist. Er tauscht mit maximaler Einfachheit Daten zwischen Rechnern, iOS-Geräten und mit Android-Telefonen aus. Den ganzen Beitrag lesen »


Tops und Flops 2011, Teil zwei. – Musik gibt es im Überfluss. Auch das Angebot an digitalen Büchern ist gewachsen, und die Podcast-Produktion ist zu einem einträglichen Geschäft geworden. Enttäuschend gefährdeten sich 2011 die Heimelektronik und die «alten» Medien.

Die Top-und-Flop-Jury, bestehend aus den beiden Daily-Digital-Autoren, hatte es sich schnell auf den Sieger in der Top-Kategorie geeinigt – E-Books sind 2011 zur Reife gelangt und Spotify hat einen beachtlichen Siegeszug angetreten. Die Flops bei den digitalen Inhalten waren nicht ganz so unbestritten.

E-Content-Top 1: E-Books
Kein Zweifel – 2011 ist das Jahr des elektronischen Buchs. Amazon hat mit neuen Kindle-Modellen für Furore gesorgt. Die sind zwar hierzulande nicht offiziell erhältlich, finden auf verschlungenen Wegen (digitec.ch) aber dennoch ihren Weg zu den Leserinnen und Lesern.
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Die Tops und Flops, die Kollega Zedi und ich fürs Daily Digital in der iPad-App des Tagesanzeiger auserkoren haben – Teil 1. Bei den Webseiten und Blogs haben dieses Jahr die solide Recherche und innovative Ideen überzeugt. Die Schnäppchenjägerei, Jekami-Bewertungen und der Suchmaschinen-Primus dagegen enttäuschten.

Die gestrenge Jury hatte es nicht einfach, in dieser Kategorie die wirklichen Tops und Flops herauszufiltern. Herauskristallisiert hat sich dann jedoch, dass solides, verlässliches Schaffen belohnt gehört – und Google abzustrafen ist. Wegen Nachlässigkeit beim Kerngeschäft.

Webseiten-Top 1: Instapaper
Marco Arment hat mit Instapaper (instapaper.com) einen Webdienst geschaffen, der eine riesengrosse Hilfe darstellt, wenn es darum geht, die Informationsfluten des Internet in Griff zu kriegen. Über ein einfaches Bookmarklet legt man Blog-Beiträge, Artikel und andere Webinhalte in ein Archiv, um diese dann später zu lesen. Ein Bookmarklet ist ein kleines Stück JavaScript-Code, das man wie ein normales Lesezeichen in seine Adresssammlung bzw. in seine Favoriten legt. Klickt man darauf, wird keine Seite aufgerufen, sondern eine Aktion ausgeführt – im Fall von Instapaper ein Beitrag ins Archiv gelegt.
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Das Lucifer-Project soll im Sonnensystem eine zweite Sonne zünden und so Kolonien auf dem Saturn und auf Jupiter ermöglichen. Dahinter steckt, natürlich, die Nasa.

Verschwörungstheorie der Woche: Lucifer-Project by SchmaMoluz die Nasa. Aus dem Morgomat vom 23. September 2010.



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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