Eine Funktion von Windows 7, die ich ganz gern nutze, sind die virtuellen Festplatten. Man kann damit eine Festplatte anlegen, die mit eigenem Laufwerksbuchstaben in Erscheinung tritt. Gespeichert ist die Festplatte in einer Datei mit Endung vhd, die man irgendwo auf einer physischen Partition liegen hat.

Nun fragt sich, wozu es nützen könnte, Dateien in einen Extra-Container zu packen. Nun, zum einen lassen sich diese vhd-Dateien auch in virtuellen Maschinen (Microsoft Virtual PC oder Sun/Oracle VirtualBox) mounten (siehe Virtuell ist essenziell). Zum anderen können die Festplatten mit dem ebenfalls in Windows 7 enthaltenen Verschlüsselungsmechanismus Bitlocker chiffriert werden.

Damit kann ich in meinem Rechner im Büro eine virtuelle Festplatte anlegen, die verschlüsselt einige private Daten enthält – also die Dinge, die meine Arbeitskollegen, die das Passwort für meinen Rechner kennen, nichts angehen. Denn wir haben zwar alle nur liebe, gute und diskrete Arbeitskollegen. Aber wir wissen alle ganz genau, dass Neugierde eine mächtige Naturgewalt ist.

Um eine verschlüsselte Festplatte einzurichten, geht man folgendermassen vor: Den ganzen Beitrag lesen »


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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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