Das ist doch mal eine Frage direkt aus dem Leben und eine Antwort, mit der man etwas anfangen kann:

Gefunden auf nvidia.de.
Der alternative Titel zu diesem Beitrag war: «FAQ you, Nvidia!».
Bei Nvidia werden Sie geholfen
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Mail ist tot, oder: Das Windows-7-Desaster
Mail ist tot. Zumindest in Windows 7. Ob es in dieser Version des Betriebssystems einen eingebauten Browser haben soll oder nicht, ist dieser Tage ein grosses Thema. Gestern bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass es in Windows 7 kein Mailprogramm gibt, und zwar, obwohl weder die EU noch sonst jemand die Entfernung von Windows Mail (vormals Outlook Express) gefordert hätte. Etwas spöttisch meinte mein Informant dazu, das sei wohl mit «Windows 7 sei ein schlankes Betriebssystem» gemeint.
Ein Betriebssystem ohne Mailprogramm? Da glaubt man sich verhört zu haben. Aber es ist so (und mir hochnotpeinlich, dass ich bislang nicht selbst darauf gestossen bin): In Windows 7 gibt es kein Mailprogramm, dafür einen popeligen Link zum Download der Windows Live Essentials.
Zu diesen Live Essentials gehören Writer, Mail und Messenger, die Fotogalerie und Toolbar, eine Anbindung des Internet Explorer an Windows Live. Den ganzen Beitrag lesen »
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Die Plattenindustrie ist doof
Bei Heise lese ich, dass wir demnächst mit zwei neuen Multimediaformaten beglückt werden. Das Format soll als digitale Albumhülle dienen und den Musikkunden als Anreiz dienen, wieder ganze Alben herunterzuladen und nicht nur das eine gute Stück. Diese wählerische Verhalten beim Musikkauf heisst übrigens «Cherry Picking», was mir ganz gut gefällt.
Das ist aber auch das einzige, was mir daran gefällt. Erst einmal ist mir schleierhaft, warum ein neues Format mich von der Rosinenpickerei abhalten sollte. Obwohl ich mich stolz einen Nerd nenne, habe ich tatsächlich noch kein einziges Musikstück gekauft, weil mir dessen Multimediaformat besonders gut gefallen hätte. Den ganzen Beitrag lesen »
Die Rache des Cyberspace
Eine ganze Woche ohne Internet liegt hinter mir. Keine Mails, kein Surfen, kein Twittern (bis auf einen einzigen Ausrutscher am vorletzten Samstag), kein Facebook, kein Skypen, kein Podcast-Herunterladen – und keine Entzugserscheinungen.
Letzeres hat mich etwas überrascht. Ich gehöre durchaus zu den Leuten mit einem leichten Internetsuchtpotenzial. Aber nach etwas Angewöhnung lebt es sich ganz gut in der nichtcybrigen Space, vulgo der Realität, wenn man sich darauf einlässt.
Doch so ein Homo Interneticus wie ich darf sich nicht ungestört offline amüsieren. Die Rache des Cyberspace ist hart und sie erfolgt unmittelbar: Den ganzen Beitrag lesen »
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