Wenn man auf Facebook eine Fan-Seite betreibt, findet sich im Administrationsmenü der unscheinbare Eintrag «Werbeanzeige für Seite schalten». Diesen anzuklicken, lohnt sich, selbst wenn man keine Werbeanzeige schalten will. Man erhält so nämlich interessante Einblicke zu den Nutzerzahlen der Plattform. Bei «Gestalte deine Werbeanzeige» gibt man einfach mal in jedes Feld «Test» ein und klickt auf «Weiter». Unter «Zielgruppe» kann man dann die Herkunft auswählen, also beispielsweise die Schweiz, und dann darunter weitere Parameter setzen: Alter, Geschlecht, Ausbildung, Beziehungsstatus, etc. Der eigentliche Clou ist die Angabe darunter. Den ganzen Beitrag lesen »
Navigation per Ohrenwackeln
Der neue iPod Shuffle, so kann man in einer frischen Pressemeldung lesen, wird sprechen können. Er sagt Songtitel, Künstler oder Wiedergabelisten an, wodurch man «akustisch navigieren» kann.
Glaubt man mir, wenn ich behaupte, ich hätte neulich die gleiche Idee gehabt, als mir ein iPod Shuffle in die Finger geriet, oder würde man mich Wichtigtuer nennen? Wohl letzteres… aber richtig toll wäre, wenn der Shuffle auf gesprochene Befehle reagieren würde. Eine Steuerung, bei der es keine Hände und Finger braucht, wäre eine praktische Sache.
Die handlose Gadget-Bedienung ist im Moment ein grosses Thema. Eine Idee, die in die gleiche Richtung geht, ist der «Mimi Switch». Hier sollen Geräte per Mimik gesteuert werden, wobei die Ohrhörer als Sensor für die Steuerung dienen. Da ich ein grosses Talent dafür habe, mit den Ohren zu wackeln, muss ich das unbedingt einmal ausprobieren. Wie sich das wohl auf den Botox-Verbrauch auswirkt, wenn man beispielsweise die Stirn in Falten legen muss, um am iPhone einen Anruf anzunehmen?
Stinken wie ein Klingone
Eben darf ich hocherfreut zur Kenntnis nehmen, dass meine Gebete erhört wurden und es nun endlich, endlich, endlich ein Parfüm für mich gibt. Jawoll, endlich gibt es den Star-Trek-Duft.
Wobei, wenn ich mir die Sache näher ansehe, dann kehrt sich meine Begeisterung ins Gegenteil. Die Duftnoten «Tiberius for Men» (frische, sinnliche Note) und «Red Shirt for Men» (Kopfnote von grüner Mandarine (?), Bergamotte und Lavendel) lassen einen riechen wie Captain Kirk oder einen Sternenflottenoffizier, der zu den Technikern oder zur Sicherheitsmannschaft gehört. Letztere tragen die rote Hemden.
Langweilig! Den ganzen Beitrag lesen »
Radiofeuergetauft
Einige Patzer gabs schon, aber wir heute um 12 mit «The Lost Weekend», auch das verrückte Vorstellungswochenende genannt, auf Sendung gingen. Mal den falschen Regler gezogen und dann wieder Stadtrock statt Stadttalk gesagt. Aber ist das nicht unvermeidlich, wenn man ins kalte Wasser springt? Jedenfalls sind ganz ordentlich auf den frischen Radiowellen geschwommen. Ein spannender Auftakt. Mal sehen, nein hören, wie es weitergeht. Winterthurer, Stadtfilter hören!


