
Ich danke meinen Freunden und Bekannten, meiner Freundin, meinen Eltern, natürlich dem «Tages Anzeiger», allen, die an uns geglaubt und uns unterstützt haben und natürlich unseren Gästen und Hörern im Podcast. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen… Ihr seid wunderbar, ich liebe euch, guten Abend!
Announcing the National Winners
Huch, gewonnen!
Fienanzkriese iest das Wort des Jahres
«Finanzkrise» ist das Wort des Jahres 2008. Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden liess uns wissen, der Begriff habe die öffentliche Diskussion besonders bestimmt.
Eine gute Gelegenheit zu lernen, wie man das Wort eigentlich schreibt:
Mit Blick auf die derzeitige Finanzkriese meinte er zu den Trachtenträgerinnen: «Wer sein Geld in eine Tracht angelegt hat, hat gut investiert.» (Die Südostschweiz; 20.10.2008)
Andere sind auch nicht besser:
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Was macht eigentlich… George W. Bush?
Man hört nichts und sieht nichts von dem Mann. Ist er dabei, die Verbindung von Al Kaida zur Finanzkrise beweisen? Definiert er die Achse des Bösen neu? Sucht er bei den Banken die Massengeldvernichtungswaffen? Oder plant er seinen Ruhestand? Schreiben Sie uns doch mal was zu dieser Frage ins Kommentarfeld unten, Mr. Bush. Merci villmal.
Helpdesks im allgemeinen
Es wurde in der letzten Zeit in diesem Blog viel geschnödet über die Qualität der Kundenbetreuung bei einem bestimmten Schweizer Internetanbieter (für alle, die fragen: Nein, geht immer noch nicht, Kündigung schwebend). Bei einem anderen, und das ist doch erfreulich, gibt es die segensreiche Einrichtung des so genannten «Incident ticket», zu übersetzen wahrscheinlich mit «Freifahrtschein für Zwischenfälliges» oder so ähnlich:

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Nie heruntergelassen von der Cablecom
Ich bitte um Verständnis, dass im Moment auf diesen Seiten nichts läuft. Die Betreuung des Blog per iPhone ist kein wirklich prickelndes Erlebnis. Und wenn ich des Abends nach den unverzichtbaren Verrichtungen wie Mailabruf und Datensicherung die wackelige Not-Internetverbindung per Analogmodem kappen kann, ohne gebloggt zu haben, bin ich auch nicht böse. Fakt ist, dass die Sch****-Cablecom nach nunmehr zwei Wochen noch immer nicht in der Lage war, meinen Hispeed-Anschluss wieder aufzuschalten. Die letzte Episode dieser mehr als leidigen Geschichte bestand in einem Anruf am letzten Freitagnachmittag: «Ihr Anschluss geht doch wieder?», hat man mir da gesagt. «Aha? Wieso kommt dann nichts aus der Leitung?» war meine Frage.
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