Nichts zum Frühstück gehabt und bis zum MIttagessen ist es noch hin. Darum nehmen wir via Spotify eine Zwischenverpflegung ein. Garantiert nährend, ohne zu viele Kalorien oder Zusatzstoffe, dafür sehr abwechslungsreich. Statt Amuse-Gueules serviere ich Amuse-oreilles – fette Musik und scharfe Gewürze.
Amuse oreilles
Wenn Twitter-User am Rad drehen
Ein lustiges Spielzeug in der grossen, weiten Welt der Twitter-Analyse ist twitwheel.com. Dieser Dienst visualisiert das Beziehungsgeflecht zwischen Folgenden und Gefolgten. Die Avatare der Twitterer, mit denen man es in der letzten Zeit zu tun hatte, werden im Kreis angeordnet. Die Interaktionen werden mit Pfeilen angedeutet. Indem man den Mauszeiger auf einen der beim Avatar platzierten Kreise manöveriert, wird die Linie hervorgehoben und beim Klick erscheint rechts der entsprechende Tweet.

Einer, der wirklich jeden anquatscht.
Wenn man auf einen Avatar klickt, sieht man dessen Beziehungsgeflecht und sich so durch seine Twitterumgebung hangeln. Den ganzen Beitrag lesen »
Gesträubte Nackenhaare
Flickr.com hat ein neues Layout. Es soll den Dienst «wieder grossartig» machen, sagte Yahoo-Chefin Marissa Mayer am Montag. Sie konnte da auch bekanntgeben, dass Yahoo die Bloggingplattform Tumblr eingesackt hat und war entsprechend guter Laune.
Ich freue mich, dass sich bei Flickr etwas tut. Ich bin seit bald sechs Jahren Mitglied und schätze den Dienst für Bilder, die ich für vorzeigungswürdig halte. (Meine privaten Fotos landen seit jeher bei Picasa. Aber dazu später.) Nun gibt es bei Flickr weniger Text und mehr Platz für die Bilder – was ja per se nicht falsch ist. Auch die Idee, einzelne Bilder möglichst bildschirmfüllend und ohne Schnickschnack anzuzeigen, gefällt mir. Ebenso wie die Idee, Kommentare, Tags, Metadaten, Gruppenzuhörigkeit und andere Infos unterhalb des Bildes zu platzieren, sodass man erst sieht, wenn man entsprechendes Interesse zeigt und nach unten scrollt.

Flickrs neuer, chaotischer «Me Too»-Fotostream.
Die (laut Yahoo «spektakulre») neue Darstellung des Fotostreams gefällt mir allerdings deutlich weniger. Den ganzen Beitrag lesen »
Die nutzlosen Notifications killen
Die Benachrichtigungen von Mac OS X 10.8 gingen mir in letzter Zeit zunehmend auf den Wecker. Die Popups lenken ab, sie überlagern ein Bedienelement genau in dem Moment, in dem man draufschauen oder drauf klicken will. Und ich habe den Eindruck, dass diese Mitteilungszentrale den eh schon trägen Mountain Lion noch schlapper macht.
Es gibt aber noch einen wichtigeren Grund, das Ding zu killen. Man braucht es nicht. Es reicht, wenn die Mitteilungen beim Smartphone einlaufen.

Endlich Ruhe am rechten Bildschirmrand!
Mein Anliegen war es, nicht einfach nur die Benachrichtigungen abschalten, sondern die Benachrichtigungen ganz zu deaktivieren. Den ganzen Beitrag lesen »
Wie Excel Datenlandschaften erschliesst
«GeoFlow» ist eine Erweiterung für Excel, die geografische Daten dreidimensional in virtuellen Karten oder auf einem Globus darstellt und zeitliche Abläufe animiert darstellt.
Excel ist das Werkzeug, um Daten zu erfassen, die Zahlenkolonnen addieren zu lassen und Kennziffern zu kalkulieren. Excel ist aber längst auch ein leistungsfähiges Werkzeug für die Visualisierung von Datenbeständen. Seit der Version 2007 ist es sehr viel einfacher geworden, unübersichtliche Zahlenverhaue anschaulich zu erschliessen: Über die bedingte Formatierung wird das Zahlenmaterial als Datenbalken, Farbskalen oder Symbolen wie Pfeilen, Ampeln, Sternchen oder Kuchen ausgedrückt. Das hilft beim Verständnis – und ist effektiv, wenn es um die Präsentation des Zahlenmaterials geht.

«GeoFlow» stellt die Daten zur Wohnbevölkerung als Balken dar, wobei Männer und Frauen als gestaffelte Säule visualisiert werden.
Anfang April hat Microsoft ein neues Werkzeug zur Verfügung gestellt, das bei der Visualisierung der Daten ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Den ganzen Beitrag lesen »
