Vor einiger Zeit habe ich behauptet, ein richtiger Junge habe eine Micro-SD im Sack. Das hat sich als halbrichtig entpuppt. Die Idee war gut – doch in der Praxis hat sich gezeigt, dass die SD-Karte zu leicht verloren geht.

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Fällt am Schlüsselbund kaum auf, befriedigt aber spontane Datenträgerbedürfnisse.

Darum bin ich auf den Mini-USB-Stick von Transcend umgeschwenkt. Er ist etwa einen Zentimeter lang, lässt sich durch einen Schlitz am hinteren Ende am Schlüsselbund befestigen. Und er ist goldfarben – und passt somit auch zur Apple Watch (höhö). Allerdings geht die Goldfarbei beim Transcend relativ schnell ab. (Anders als bei der Apple Watch – hoffentlich.)

Diese USB-Sticks heissen JetFlash 510 (Amazon Affiliate). Den ganzen Beitrag lesen »


Letzte Woche habe ich für den Tagi über kabellose Kopfhörer geschrieben (Das Aus für die Kopfhöreranschlüsse). Zu diesem Zweck habe ich nebst dem hier besprochenen Philips SHB5900 auch den Sony MDR 100ABN (Amazon Affiliate) auf den Ohren gehabt. Fazit zu diesem Kopfhörer: Er klingt ausgezeichnet, ist angenehm zu tragen, auch wenn er die Ohren für meinen Geschmack etwas zu dicht umschliesst. Und dass man ihn mit oder ohne Kabel benutzen kann, gefällt mir sehr gut.

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Ihr scheint nicht schlecht zu sein. (Bild: Sony)

Dieser Kopfhörer unterdrückt auch die Umgebungsgeräusche. Das Noise Cancelling durch Antischall ist gerade im Newsroom eine feine Sache: Das Grundbrummen im Raum durch all die technischen Gerätschaften wird sehr effektiv reduziert. Und auch die Gespräche und menschlichen Arbeitsgeräusche werden zwar nicht komplett eliminiert, aber deutlich reduziert. Das fördert die Konzentration, und zwar deutlich effektiver als die Übertönungsmethode.

Es könnte also so schön sein. Nur: Den ganzen Beitrag lesen »


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The Dakota – hier kommt Si Morley in der Vergangenheit an.

Time and again (Wikipedia, Amazon Affiliate), zu Deutsch Das andere Ufer der Zeit (Wikipedia, Amazon Affiliate) ist eine der schönsten Zeitreise-Geschichten, die ich je gelesen habe – und in diesem Blog gibt es einige davon. Sie stammt von Jack Finney, der nicht zu den Granden des Genres gehört, aber doch einige bekannte Werke verfasst hat. Das bekannteste ist sicherlich «Die Körperfresser kommen» (W, A), das als «Body Snatchers» (W, IMDB, A) verfilmt worden ist.

Die Gesichte ist unspektakulär – gerade im Vergleich zu den spektakulären Plots von Brett Battles (Wir sind die Anomalie), bei denen die ganze Weltgeschichte umgekrempelt wird. Hier passiert nichts dergleichen1. Es gibt einen kleinen Kriminalfall und den Anflug einer Liebesgeschichte. Aber was dieses Buch auszeichnet, ist, dass es einen erleben lässt, wie sich eine Zeitreise anfühlen muss. Den ganzen Beitrag lesen »


Wir haben einen Olivenbaum namens Petros, der bei uns auf der Loggia steht. Nur geht es Petros in der letzten Zeit nicht sehr gut. Das liegt daran, dass wir beide leider keinen grünen, sondern viel eher einen braunen Daumen haben. Nicht, dass wir unsere Pflanzen vernachlässigen würden. Aber es fehlt uns oft an Talent für die erfolgreiche Florabetreuung. Immerhin: Karl der Kaktus wächst und gedeiht. Irgendwann werden wir ein Loch in die Decke hämmern müssen, damit er weiter nach oben streben kann.

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Der Parrot Sensor hat sich schon mit Petros angefreundet.

Was nun Petros angeht, will ich ihn nicht kampflos aufgeben. Ich habe mir darum den Parrot Flowerpower (bei Galaxus.ch1, Amazon Affiliate) besorgt. Das ist ein Ast-artiges Gadget, das man in seinen Topf steckt. Dort misst es die Umweltbedingungen und übermittelt die per Bluetooth an eine App. Überwacht werden vier Parameter: Sonneneinstrahlung, Wasser, Dünger und Temperatur.
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Im Moment teste ich die Erweiterung Side Tabs. Sie verschiebt die Reiter vom oberen Rand an den linken. Auf die Idee gekommen bin ich durch meine kürzliche Vorstellung des Vivaldi-Browsers.

Die horizontal angeordneten Reiter-Laschen haben gewisse Nachteile. Wenn man sehr viele Seiten nebeneinander offen hat, passen die Reiter nicht mehr ins Bild und man muss durchscrollen, um von einem Ende der Liste zum anderen zu gelangen. In der Anordnung übereinander hat mehr Platz – wobei ich nicht im Detail ausgezählt habe, wie gross der Gewinn ist. Die vertikale Anordnung ist sicherlich leichter lesbar. Und auf breiten Bildschirmen wird der Platz genutzt, den Webseiten meist ungenutzt lassen, da sie eher in die Länge denn in die Breite wachsen.

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Ideal für intensive Parallel-Surfer: Die Reiter am linken Rand.

Ob ich Side Tabs dauerhaft benutzen werde, ist noch offen. Es hängt davon ab, wie gut mir die Umgewöhnung gelingt. Die Erweiterung hat nämlich auch Nachteile: Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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