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Ein Flugzeug landen? Piece of cale! (Bild: Pexels.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe liefert wie gewohnt jede Menge Tipps & Tricks: Ist doch klar! – Der nützliche Regler «Klarheit», den man zur Verfügung hat, wenn man mit dem Camera-Raw-Modul arbeitet. Ferner: Lösungen für den Fall, dass die Creative Cloud streikt. Die Funktion maximale Dateikompatibilität in Photoshop analysiert. Das Ausgleichsleerzeichen in Photoshop erklärt. Der Trick 77 für Schachtelformate, der es ermöglicht, einen verschachtelten Stil zu nutzen, selbst wenn es kein eindeutiges Separationsmerkmal gibt. Plus: In InDesign nach Tabellen suchen und in Photoshop Freisteller perfektionieren!

Die Tricks im Web erklären, wo es Lightroom-Entwicklungs-Settings von gestandenen Profis gibt, wie man an InDesign-Vorlagen herankommt, wozu Googles Vektorgrafikprogramm taugt, bei welcher Adresse man online InDesign-Satzdateien nach IDML konvertieren kann. Plus: Die einfach geniale Sonderzeichensuchmaschine und die definitive Schriftreferenz.

Joely Tafanalo führt im Beitrag Ein Logo (fast) in Echtzeit vor, wie er mittels Creative Cloud bei der Gestaltung eines Logos einzelne Puzzleteile speditiv zusammenführt. Ein kritikloser Anhänger der kreativen Cloud ist er deswegen trotzdem nicht.

Und ein Füllhorn an tollen Downloadtipps ist auch Fälschungssicher gestalten: Den ganzen Beitrag lesen »


Polarr (fürs iPhone und iPad, aber auch für Android, Mac und Windows) ist die Lieblings-Foto-App von Kollega Peter Wolf, weswegen ich sie mir unbedingt mal ansehen musste.

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Links: Diverse Funktionen zur Verschönerung dieses eigentlich nicht mehr verschönerungsfähigen Antlitzes.
Rechts: Eine Photoshop-würdige Gradationskurve.

Und wie immer hat Wolf recht: Die App ist ausgezeichnet. Sie bietet Funktionen, die man vom grossen Photoshop her kennt, zum Beispiel den Befehl zum Verflüssigen. Er gehört zu den wirklich gefährlichen Bildbearbeitungsfunktionen: Richtig eingesetzt ist er äusserst wirksam und enorm manipulativ. Er wird vor allem bei Portraits benutzt, um manche Dinge grösser und andere kleiner zu machen. Typischerweise will man die Lippen etwas voller, Augen bambihaft und Busen ausladender haben. Umgekehrt dürfen Nasen gerne dezenter und Ohren weniger segelohrenhaft werden. Auch die Kantigkeit von Kinnladen wird gerne etwas entschärft.

Das Verformen verändert Proportionen, indem ein Näschen stubsiger und Wangenknochen prononcierter werden. Man kann mit dieser Funktion dem Schönheitsideal auf die Sprünge helfen, aber auch cartoonhafte Resultate erzielen. Dieser Filter braucht Expertise, aber wie gesagt: Er verfehlt seine Wirkung nicht und ist schwer zu erkennen.

Polarr beherrscht diverse Verflüssigen-Methoden: Den ganzen Beitrag lesen »


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Foxit macht PDFs (wieder) radiotauglich.

Im Beitrag Das papierlose Studio habe ich beschrieben, weswegen ich gerne eine PDF-App hätte, mit der man sehr leicht Links öffnen kann. Ich habe die iBooks-App von Apple lobend erwähnt, weil die das ermöglicht.

Nun waren diese anerkennenden Worte Apple offenbar peinlich. Denn wie anders ist es zu erklären, dass kaum obiger Beitrag veröffentlicht war, ein Dialog zwischengeschaltet wurde, der beim Antippen eines Links die folgende Warnung anzeigt: «Möchtest du iBooks beenden und diesen Link öffnen?»

Da liegt einem eine Replik im Stil von «Ja, du Trottel, sonst hätte ich nicht auf den Link getippt» auf der Zunge. Den ganzen Beitrag lesen »


Was kann man nicht alles in und mit der Crowd tun: Geld sammeln (Crowdfunding), Leute für sich arbeiten lassen (Crowdsourcing oder auch Crowdworking), sie zum Erzeugen von Inhalten benutzen (Crowd Content oder User-generated content), sich von Fremden herumfahren lassen (Crowddriving a.k.a. Uber) und ihr Sofa benutzen (Crowdsleeping a.k.a Airbnb), dem Schwarm Dinge zum Testen vorwerfen (Crowdtesting) oder ihn Kontrollen ausführen lassen… nein halt, Crowd control ist was anderes. Aber ihr versteht, was ich meine. Das Netz ist so egalitär und die Sharing Economy so omnipräsent, dass Marx vor Freude hüpfen müsste. Oder auch nicht.

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So wird es sein, wenn ich mal Unternehmer bin. (Bild: picjumbo.com)

Jedenfalls geht es hier um ein Ding, das man «Crowd Innovation» nennen könnte. Klar, auch das ist nicht neu. Es gibt die Schweizer Plattform Atizo.com, die ich hier und hier vorgestellt habe. Aber Atizo entwickelt Produktideen und -verbesserungen. Aber wie krass wäre denn ein Marktplatz, wo Geschäftsideen und Business-Pläne für Startups getauscht werden? Eine Website, auf der man seine Idee präsentiert und dann im Idealfall Leute findet, die sie mit einem (oder für sich allein) realisieren.
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… und andere Reisepannen wie Sonnenbrand, verpasstes Checkin am Flughafen und fehlherhafte Lokalwahl vor Ort. Denn was gibt es schlimmeres, als das Menu touristico herunterwürgen zu müssen? Im Patentrezepte-Video vom letzten Sonntag gibt es acht hübsche App-Tipps:


Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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