Ich weiss, ihr seid ihm überdrüssig – meinem Herumgereite auf den Mängeln von iPhone und iPad (Nein, das iPad ist kein Profi-Gerät). Aber da ich unglaublich konstruktiv an die Sache herangehe, werdet ihr auch heute weiterlesen. Da bin ich mir sicher.

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Die Screenshots-App räumt alte Bildschirmfotos weg.

Also, es geht um einen Nebenaspekt, nämlich um die Screenshots. Wie diverse Male ausgeführt, stört mich, dass die in der Mediathek zwischen den normalen Fotos landen und nicht in einer separaten Ablage, zum Beispiel in der Dateien-App. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich möchte zwischen meinen Familienfotos keine App-Screenshots haben, die ich für berufliche Zwecke anfertige. Es geht um die Trennung von beruflichen und privaten Daten – eine simple und einleuchtende Forderung, die sich mit dem iPhone aber nicht so richtig gut umsetzen lässt. Tipps dazu gibt es trotzdem, nämlich im Beitrag Nutz doch deinen eigenen Kram!.

Die App Screenshots (Kostenlos fürs iPhone) entschärft die Lage ein bisschen. Den ganzen Beitrag lesen »


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Falls das ein Schweizer Berg sein soll, schwenkt der Mann die falsche Flagge. (Bild: Dio Hasbi Saniskoro/Pexels, CC0)

Ich habe es wieder getan. Diese Sache, von der ich gesagt habe, dass ich sie nicht mehr tun werde. Nämlich, auf Wespennester zu schlagen. Bzw. mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren.

Dieses Mal bin ich in die Diskussion hineingestolpert und in einen längeren Facebook-Thread verwickelt worden, obwohl ich eigentlich nur kurz meine Meinung habe abgeben wollen. Es geht um die Besprechung von Roger Schawinskis Buch über Verschwörungstheorien (Amazon-Affiliate). Die Medienwoche hat eine Besprechung dazu veröffentlicht, die ich nicht stehen lassen wollte. Ich schätze die Medienwoche sehr, nicht zuletzt, weil sie immer mal Themen von mir aufgreifen 😊.

Doch in dem Fall hat sich die Medienwoche verrannt. Sie haben nämlich Schawinskis Buch über die Verschwörungstheoretiker von Stefan Schaer besprechen lassen, der mit den Worten «Er publiziert auf seinem Blog stefan-schaer.ch Inhalte, die andere als Verschwörungstheorien bezeichnen» vorgestellt wird. Das ist eine seltsame Distanzierung, die ich als Autor nicht so akzeptieren würde: Den ganzen Beitrag lesen »


Ich habe seinerzeit darüber räsoniert, wie unprofessionell das iPad und iOS-Geräte generell sind. Das Problem ist, dass sich Bilder nur mit viel Aufwand so optimieren lassen, wie ich das gerne hätte. Ich möchte einerseits eine bestimmte Kantenlänge in Pixeln haben, andererseits Dateigrösse und Bildqualität in Einklang bringen. Das lässt sich mit Bordmitteln nur schwierig erzielen. Man kann sich immerhin von einem Webdienst helfen lassen.

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In einem Rutsch optimiert: Dieses Bild hier ist 56 KB gross. (Bild: Bruce Mars/Pexels, CC0)

Bleibt die Frage: Könnte die Workflow-App helfen? Ich habe sie seinerzeit im Beitrag Ein Fliessbandarbeiter für iOS vorgestellt und bin damals zu einem recht euphorischen Urteil gelangt: «Workflow ist eine tolle App, deren Möglichkeiten nur durch die Fantasie des Nutzers beschränkt sind.»

Das stimmt natürlich nicht, weil die App auch durch das Betriebssystem limitiert wird. Den ganzen Beitrag lesen »


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Von Madonna gibt es noch nicht einmal ein schönes Foto, das lizenzmässig für einen Blogger wie mich unverfänglich wäre. (Bild: Joenomias/Pixabay, CC0)

In meiner kleinen Reihe zu Ressourcen für Internet-Publizisten (Zusammenfassung der Beiträge: Ein paar Links und viel Blabla zum Urheberrecht) ist heute die Audio-Bibliothek von Youtube dran. Ich bin zwar nach wie vor sauer auf Youtube und wollte diesen Laden mit Nichtbeachtung strafen. Handkehrum1 kann man es als kleine Protestaktion werten, wenn man sich bei Youtubes Audiobibliothek bedient und das resultierende Video anschliessend nicht bei Youtube hochlädt.

Also, Youtube scheint gemerkt zu haben, dass es für einen Videoproduzenten mühsam ist, wenn sein Video am Content-ID-Prüfalgorithmus hängen bleibt, weil nicht lizenzierte Musik enthalten ist. Darum bieten sie eine Sammlung von audiophonen Versatzstücken an, die man gefahrlos verwenden darf. Den ganzen Beitrag lesen »


Ein gutes Logo ist teuer; 80 Millionen soll Tyler Brûlé für den doch etwas simplen Schriftzug der Fluglinie Swiss bekommen haben. Das wäre billiger und schneller gegangen, wenn es damals schon Design Evo gegeben hätte. Denn:

DesignEvo is a free online logo maker with 4000+ templates that anyone can use to bring to life a compelling, unique logo in minutes.

Heisst: Dank mehr als viertausend Vorlagen kann jeder innert Minuten selbst überzeugende, einmalige Logos zum Leben erwecken. Da kann Tyler Brûlé einpacken.

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Radio Top würde uns verklagen.

Und ich habe endlich die Gelegenheit, für unseren Nerdfunk ein schönes Logo zu machen. Der verwendet bislang ein Ad-hoc geschossenes Foto von meiner Hand, die vor der famosen Windows-10-Botschaft Ihre Dateien befinden sich dort, wo Sie sie zuletzt abgelegt haben den Mittelfinger reckt.

Also, Konto einrichten, loslegen. Ich suche nach «Nerd» und finde leider nichts. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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