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Da hätte man mit dem Internet ein hervorragendes Medium, um den über den Kontinent verstreuten Familien- und Freundeskreis am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Doch die simplen Methoden – Bilder und Videos einfach mal irgendwo hochladen – verbieten sich spätestens dann, wenn man Nachwuchs hat. Denn Kinderfotos sind aus mehreren Gründen besonders sensibel. Natürlich, weil es Kinderfotos sind. Und weil das Kind selbst eine Privatsphäre hat, die man als Eltern allein deswegen schützen muss, um sich später nicht dem Vorwurf auszusetzen, man habe eben diese Privatsphäre verletzt.

Darum versenden wir Fotos nur in verschlüsselten Messenger-Nachrichten. Das funktioniert gut, aber es ist nicht sonderlich elegant. Den ganzen Beitrag lesen »


Hier habe ich seinerzeit die App 123D Catch von Autodesk vorgestellt. Die erzeugte 3-D-Modelle über die Smartphone-Kamera. Man musste das Objekt von allen Seiten fotografieren und erhielt dann ein mehr oder weniger überzeugendes Modell.

Die App wurde Ende des letzten Jahres eingestellt, weil Autodesk sein App-Lineup konsolidieren will, erklärt hier Ralf Steck, der deswegen ein Buch umschreiben muss. Mir ist es auch schon passiert, dass eine App just in dem Moment, wo ich sie vorgestellt habe, aus den Stores verschwunden ist. Zum Glück waren das nur Beiträge hier in diesem Blog. Aber irgendwann mal wird es mich bei einem Video oder einem grossen Beitrag in der gedruckten Zeitung erwischen. Denn für uns Tech-Journalisten gibt es nichts anderes, als mit diesem Risiko zu leben. Versichern dagegen kann man sich nicht. 😉

Bei einem Beitrag von 2012 wird aber mutmasslich niemand reklamieren. Und falls doch, habe ich einen Ersatz: Eine App mit dem unaussprechlichen Namen Trnio, die bislang nur fürs iPhone erhältlich ist (kostenlos). Die ist, um es zurückhaltend zu sagen, um Welten besser als 123D Catch – und müsste unbedingt den Vorzug erhalten, selbst wenn es die App von Autodesk noch gäbe.

Sie funktioniert im Grundsatz gleich: Den ganzen Beitrag lesen »


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Der legitime Nachfolger des VHS-Rekorders.

Wie hier ausgeführt, habe ich der UPC (Cablecom) den Rücken gekehrt. Dieser Schritt bringt einige Veränderungen mit sich, über die hier im Blog noch zu reden sein wird: Über den neuen Router, den Turris Omnia. Über die Erfahrungen mit der Umstellung auf Sip, inklusive Rufnummernportierung (guest-voip.ch mit dem Gigaset S850 A GO). Und jetzt vor allem über Teleboy.

Denn auch wenn sich unser Fernsehkonsum stark gewandelt hat und wir meistens bei Netflix abhängen, so ist das lineare Fernsehen nicht komplett abgeschrieben. Ab und zu möchten wir die Tagesschau oder den Tatort sehen. Plus ein paar andere Sendungen, auf die manche Leute in unserem Haushalt nicht verzichten wollen, deren namentliche Erwähnung an dieser Stelle für die Betroffenen allerdings über Gebühr peinlich wäre. Ich habe mir einige Zeit überlegt, was mir nun besser gefällt – Wilmaa oder Zattoo? Und bin dann bei Teleboy gelandet. Genau, beim lachenden Dritten.

Zwei Gründe haben zu diesem Entscheid geführt: Den ganzen Beitrag lesen »


Ich bin bekanntermassen kein grosser Fan von Mietsoftware. Sie hat die Tendenz, genau dann nicht zu funktionieren, wenn man im Stress ist und eines nicht gebrauchen kann: Nicht funktionierende Software.

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Muss das wirklich genau jetzt sein?

Das ging mir neulich mal wieder so. Ein Text wollte dringlich vollendet werden, doch Word verkündete, mein Office-365-Abo sei abgelaufen. Das Programm wechselte deswegen in den Viewer-Modus und meinte: «Office zum Erstellen und Bearbeiten aktivieren. Erwerben Sie Office, oder melden Sie sich an, um Office zu aktivieren, wenn Sie es schon gekauft haben.»

Natürlich, das würde nicht passieren, wenn ich die Software so nutzen würde, wie es sich der Hersteller vorstellt. Den ganzen Beitrag lesen »


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Zwischendurch will man die Kopfhörer ja auch mal abnehmen. (Bild: Pexels.com, CC0)

Es kommt selten vor, dass ich über ein Gadget mehrfach schreibe. Aber dem Raumfeld One S (Amazon Affiliate) wird diese Ehre zuteil. Ich habe den kleinen WLAN-Lautsprecher vor zwei Jahren besprochen und damals das Fehlen von Airplay bemängelt. Ich habe in diesem Beitrag beschrieben, mit welchen Tricks ich versucht habe, das Manko zu umgehen. Doch es hat alles nichts geholfen: Meine Podcasts habe ich nicht auf den Lautsprecher bekommen.

Nun hat Lautsprecher Teufel vor Kurzem ein Update der Raumfeld-App (iPhone/iPad und Android) veröffentlicht, das zwar kein Airplay ermöglicht, den Lautsprecher aber kompatibel zu Chromecast macht. Das ist bekanntlich Googles Alternative zu Airplay und DLNA. Man muss sich für die Verwendung registrieren, aber abgesehen davon ist die Aktivierung unkompliziert und sofort erledigt. Details gibt es hier.

Man kann Chromecast nicht nur mit Android-Telefonen verwenden. Es gibt auch eine Handvoll von Apps fürs iPhone und das iPad, die Chromecast unterstützen. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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