Yesss!

2 Dez 2016 In: iOS, Android, Spieltipp, Deutsch

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Hübsch anzusehen, auch am Handy einfach zu spielen (abgesehen vom Wenden des Stapels) – was will man mehr?

Bei Windows 8 hat Microsoft Solitär eliminiert und stattdessen die Microsoft Solitaire Collection in den Store gestellt (Clickomania.ch berichtete). Eine recht nette Umsetzung mit den fünf Spielvarianten Klondike, FreeCell, Spider Solitär, Pyramid und TriPeaks.

Eine schöne App – mit einem grossen Nachteil: Ich habe kein Gerät, mit dem ich sie unterwegs nutzen könnte. Da ich mich fürs Spielen jedoch nicht an den Computer setzen mag, blieb sie aussen vor. Bis jetzt: Nun gibt es die Microsoft Solitaire Collection auch fürs iPhone, fürs iPad und für Android, jeweils kostenlos.

Die Umsetzung für die Drittplattformen ist originalgetreu geraten: Man kann wie bei der Windows-Version frei spielen, aber sich auch an der täglichen Herausforderung versuchen: Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich habe ich mir bei Apple was bestellt. In seiner Bestellung findet man bei solchen Gelegenheiten eine Nummer, mit der man seine Lieferung nachverfolgen kann. Das hilft einerseits den Vorfreudigen einzuschätzen, wie lange sie ihre Ungeduld noch zügeln müssen. Andererseits ist es wichtig, damit man das Paket auch entgegennehmen kann. Bekanntlich eines der grössten Probleme des Einkaufens im Internet: Die Pakete werden typischerweise tagsüber geliefert. Dann wenn niemand zu Hause ist.

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Parcel spotting als Trendsportart der Internetshopper.

Ich habe das getan, was jeder an meiner Stelle getan hätte: Nämlich nach dem angegebenen Paketdienst gegoogelt (TNT Express international), und dann unter tnt.com brav die angegebene Nummer 76580698201 eingetragen. Bescheid:

Hoppla! Sie haben eine ungültige Sendungsnummer eingegeben.
Eine TNT Swiss Post-Sendungsnummer hat neun Ziffern, zum Beispiel 123456789. Bitte überprüfen Sie das und versuchen es erneut.

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Ich pflege, bei Windows und Mac, eine Philosophie des leeren Schreibtischs. Das ist durchaus ungewöhnlich, denn viele Leute scheinen sich zu sagen, dass man, wenn es dort schon diese Ablagefläche gibt, selbige auch benutzen sollte. Die Folge ist bei manchen ein komplett mit Icons zugepflasterter Schirm, auf dem man gar nichts mehr findet.

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Mehr Startmöglichkeiten im Startmenü (ganz links).

Der Desktop als Ablage zu benutzen, ist unpraktisch. Wenn man ein Dokument oder einen Ordner benutzen will, steht garantiert ein Programmfenster davor. Man muss, bevor man das fragliche Icon anklicken kann, erst Fenster minimieren. Natürlich, man kann bei Windows auch die Schaltfläche am rechten Rand der Taskleiste nutzen oder die Windows-Taste + d betätigen. Das ist mir aber schon zu umständlich.

Daher verwende ich gerne die Sprunglisten der Taskleiste oder Tastaturkürzel zum Öffnen von Ordnern und Programmen. Einige meiner Arbeitsweisen habe ich im Beitrag Vergesst das Startmenü! vorgeführt.

Nun muss man das Startmenü nicht komplett vergessen. Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

Obwohl ich als Kummerbox-Betreuer beim Tagi (nicht beim Nerdfunk) abgedankt habe, werde ich noch recht häufig um meinen Rat gefragt – meistens privat, wo ich dann nicht Nein sagen kann… Die Fragen drehen sich immer häufiger um die Cloud und im Webdienste, was natürlich nicht verwundert, wo die Datenwolke auf dem Vormarsch ist. Das Problem im Vergleich zum «klassischen» Computing besteht darin, dass man meist nicht viel ausrichten kann. Denn selbst Hand anzulegen wie bei einem lokal installierten Programm ist bei einem Webdienst aus leicht einsichtigen Gründen nicht möglich.

Ein paar Dinge hat man aber doch selbst in der Hand, und die führe ich im Video vor. Den ganzen Beitrag lesen »


Die Zeiten, wo Windows und Linux Erzfeinde waren, sind vorbei. Im Gegenteil: Microsoft hat schon vor bald zehn Jahren eine Charme-Offensive in Sachen Open-Source lanciert (siehe bzw. höre Digitalk 84), und neulich ist Microsoft ja sogar der Linux Foundation beigetreten. Fast so eine Art Umarmung.

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Diesen Anblick werden nicht alle Windows-User zu würdigen wissen.

Windows hat inzwischen auch ein Linux-Subsystem und kann somit Linux-Dateien ausführen. Diese Funktion muss in der Systemsteuerung eingeschaltet werden. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf den Startknopf, wählt Systemsteuerung aus dem Kontextmenü, klickt dann auf Programme und nun unter Programme und Features auf Windows-Features aktivieren oder deaktivieren.

Und tatsächlich: In der Liste findet sich der Eintrag Windows-Subsystem für Linux (Beta). Wozu dieses Windows Subsystem for Linux (WSL) gut sein soll, beschreibt Microsoft hier: Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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